Erfahrungsberichte

Viele Menschen wünschen sich ein Leben ohne Brille – auch unsere lieben Kollegen.

Lesen Sie hier spannende Erfahrungsberichte, um Ihnen mehr Sicherheit zu geben. Von Patient zu Patient.

 

Monika Stommel, Med. Fachangestellte, Team-Leitung Ausbildung, 33 Jahre

„Meine LASIK war 2006. Da ich zu diesem Zeitpunkt erst seit 4 Jahren eine Brille trug, war mein größtes Problem, dass ich sie ständig irgendwo habe liegenlassen, weil ich es nicht gewohnt war. Zudem hatte ich eine geringe Fehlsichtigkeit, dass ich erst beim Autofahren meine Vergesslichkeit zu spüren bekam. Ach ja, und nicht zu vergessen: Meine Eitelkeit. Mein Gesicht ist ein Optikerschreck! Mit der LASIK hatte ich mich schon ein Weilchen auseinandergesetzt, alleine des Berufs wegen…

Der OP-Ablauf war unspektakulär. War mir aber auch egal wegen der wunderbaren Beruhigungstablette. Die Wirkung derer hatte mir allerdings nicht jede Nervosität erspart. Vertrauen zum Arzt? Ja. Die LASIK selbst war absolut schmerzfrei für mich. Die Stunden danach war ich erschöpft (der Operateur nicht, lach) und meine Augen fühlten sich sehr trocken an, aber keine Schmerzen. Das leichte Fremdkörpergefühl hielt nur bis zum nächsten Tag an. Von da an stieg mein Sehvermögen stetig.

Ich wunderte mich über meinen Mangel an Anspruch, was meine Sehschärfe vor der LASIK anging. Plötzlich nahm ich einzelne Blätter an den Bäumen wahr. Wohl nichts Besonderes, aber für mich einen Tag nach der LASIK ganz großartig!

Heute nach 6 Jahren? Es wird wohl nie mein Hobby werden, aber wenn es nötig wäre, würde ich ohne Zögern eine Nachkorrektur erwirken. Meine Eigenschaft, Dinge liegenzulassen, hat sich inzwischen verstärkt, aber einzelne Strukturen der Blätter an Bäumen sehe ich immer noch!“

 

 

Manuela Hötgen, Med. Fachangestellte, Team-Leitung Abrechnung, 23 Jahre

„Ich habe seit ich 16 bin eine Brille tragen müssen. Was in der Schulzeit nicht immer einfach war, jedoch war dies nicht das größte Problem. Am Meisten hat mich gestört, dass ich ohne Sehhilfe im Schwimmbad und bei anderen Freizeitaktivitäten nicht klar sehen konnte. Kontaktlinsen konnte ich nicht gut vertragen.

Mit ca. 18 fing ich dann an, mich mit dem Thema Lasik auseinander zu setzen. Aber da war es für mich noch zu früh. Die Werte waren noch nicht stabil. Dann mit 21 bekam ich das OK von Dr. Meyer und somit konnte es auch nicht schnell genug gehen. Die Voruntersuchung war sehr aufwändig aber durch die freundliche Betreuung und das Vertrauen zu den Mitarbeitern und dem Arzt fühlte ich mich sehr sicher in meinem Vorhaben.

Der OP Tag war für mich kein Tag wie jeder andere. Ich war sehr aufgeregt. Im OP angekommen waren alle sehr nett zu mir und haben mich auf meinem Weg zum klaren Sehen begleitet. In meinem Umfeld wurde ich gefühlte einhunderttausend Mal gefragt ob ich Schmerzen hatte. Diese Frage ist ganz einfach und schnell zu beantworten: NEIN. Am Tag nach der Operation bin ich morgens schon alleine mit dem Auto zur Kontrolle gefahren demnach kann man sich vorstellen wie gut das Sehen war.

Heute ist meine Lasik 1 ½ Jahre her und ich bin immer noch genauso begeistert wie am ersten Tag nach der Operation.

„Mein Fazit ist: ich würde es jederzeit wieder machen. Meine Lebensqualität hat sich um Vieles gesteigert.“ Manuela Hötgen

 

 

Kathrin Vogt, Augenoptikermeisterin, LASIK-Beratung, 33 Jahre

„Ich wurde im Februar 2012 an beiden Augen gelasert. Heute sitze ich auf meinem Sofa und schaue abwechselnd auf mein Buch vor mir und durch das Fenster nach draußen auf die Straße und kann es gar nicht richtig glauben, dass ich in allen Entfernungen so gut ohne Sehhilfe sehen kann. Ich war kurzsichtig und hatte eine Hornhautverkrümmung. Mit Kontaktlinsen kam ich nur bedingt zurecht. Meine Brille mochte ich sehr gern, sie hat mich nicht gestört und ich finde ich konnte sie gut tragen. Und trotzdem war da dieses Kribbeln im Bauch bei der Vorstellung, auch ohne Brille scharf sehen zu können. Nach der umfangreichen Voruntersuchung war klar: Lasik ist machbar.

Am OP Tag habe ich noch den gesamten Vormittag gearbeitet und war erstaunlich ruhig. Als ich später auf dem Weg ins Augen OP Zentrum war begann wieder dieses Kribbeln im Bauch und bevor es Bauchweh werden konnte, war ich schon in der Lage ohne Brille zu sehen. Im OP war alles so nett, die Stimmung sehr gut. Dr. Meyer hielt beruhigend Kontakt, machte Späßchen. Ich fühlte mich entspannt. Schalte so gut ab, dass ich mein Umfeld gar nicht mehr richtig wahrnehme. Sehe Lichtpunkte und erwische mich dabei, wie ich das Abendessen und die Abendgestaltung mit den Kindern plane. Bei der Zahnreinigung neulich war ich nicht im Ansatz so entspannt.

Den Nachmittag und Abend verbringe ich mit geschlossenen Augen auf dem Sofa und genieße es als Mama verwöhnt zu werden. In der Folgenacht werde ich gegen 4 Uhr wach. Da ich weder während der OP, noch danach Schmerzen empfunden habe, musste ich überlegen ob die Lasik schon stattgefunden hat oder nicht. Ein Gang ins Bad macht mir klar: Ich kann sehen! Juhu! Voller Freude hüpfe ich zurück unter die Bettdecke und kann vor lauter Euphorie kaum wieder einschlafen.“

„Jeden Tag berate ich LASIK-Interessierte und kann begeistert von meiner eigene OP berichten.“ Kathrin Vogt

 

 

Jennifer Janßen, Med. Fachangestellte, Qualitätsmanagement, 26 Jahre

„Ich habe ein Jahr lang meine Brille getragen. Habe mir vorher keine Gedanken über Lasik gemacht, da ich erst hier durch meinen Job davon erfuhr. Beim Motorrad fahren hat es sehr gestört oder beim TV schauen im Bett. Ich habe mich mehr und mehr mit dem Thema Lasik beschäftigt.

Die OP an sich war überhaupt nicht schlimm, ich hatte keine Schmerzen und auch keine Angst. Nervös trifft es besser… ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Alle waren nett und haben sich rührend um mich gekümmert.

Nach der OP sollte ich die Augen überwiegend geschlossen halten. Nach einigen Stunden trat ein starkes Fremdkörpergefühl ein, so dass ich die Augen kaum öffnen konnte. Da ich aber Tropfen hatte die meine Schmerzen linderten, war es nicht so schlimm. Ich habe mich früh schlafen gelegt und als ich am nächsten Morgen die Augen geöffnet habe und ohne Brille alles deutlich vor mir gesehen habe, war alles vergessen!

Ich sehe heute sehr gut und würde mich wieder für eine Augenlaserbehandlung entscheiden. Ich kann wieder ungestört meinen Hobbys nachgehen. Einfach Klasse.“

 

 

Jessica Steinke, Telefonistin, 38 Jahre

„Eine Brille trug ich seit meinem sechsten Lebensjahr, Kontaktlinsen seit meinem 22. Lebensjahr. 2009 fingen die Schwierigkeiten mit den Kontaktlinsen an. Ich hatte sehr trockene und ständig gerötete Augen. Eine Augenkorrektur hat mich fortan sehr interessiert.

Ich hatte ziemlich große Angst, obwohl ich hier in der Praxis nur positive Berichte von Patienten gehört habe und ich Dr. Meyer von der Arbeit ja sehr gut kenne und ihm vertraue. Im Mai 2010 war es dann soweit – meine Lasik stand an. Im OP-Centrum bin ich sehr freundlich empfangen worden, dort habe ich betäubende Augentropfen bekommen und wurde in den OP begleitet. Es ging alles sehr schnell und schmerzfrei. Ich konnte 20 min. nach dem Eingriff schon sehr viel besser sehen als vorher. Ich hatte nach der Lasik keinerlei Schmerzen oder andere Probleme. Am nächsten Tag habe ich schon wieder gearbeitet. Mein Fazit Blut abnehmen ist schlimmer!

Heute ist die Lasik fast zwei Jahre her und ich bin sehr zufrieden. Meine Sehleistung beträgt 100% und ich würde es jederzeit wieder machen lassen. Ich habe unheimlich viel an Lebensqualität zurück gewonnen. Man wird morgens wach und sieht alles, kann ohne Einschränkungen schwimmen gehen, Sport machen und ich brauche mir über viele andere Dinge keine Gedanken mehr machen. Einfach unbeschwert leben – mit Durchblick.“

 

 

Kristina Sierbu, Med. Fachangestellte, Voruntersuchung, 25 Jahre

„Ich hatte seit 4 Jahren Kontaktlinsen und Brille getragen. Es hat mich einfach genervt jedes Mal die Brille putzen oder Kontaktlinsen raus nehmen und wieder einsetzen. Mein Interesse an einer Lasik überschattet allmählich meine Angst. Ich hatte mit meinen Arbeitskollegen unterhalten die das auch machen lassen haben. All das Positive hat mich überzeugt. Nach einem Gespräch mit Dr. Neuber habe ich mich sofort entschieden: ja, ich mach das! Ich war natürlich vor der OP sehr aufgeregt aber ich wusste, dass ich mich auf Dr. Neuber verlassen kann und hatte keinerlei Angst mehr. Nach der OP sah ich noch etwas verschwommen und hatte ein leichtes Fremdkörper-Gefühl aber sonst keine Beschwerden. Nach paar Tage später sah ich alles klar und deutlich – wie nie! Es war ein schönes Gefühl – ganz ohne Brille und Kontaktlinsen. Es sind jetzt schon 3 Jahre vergangen und das Sehen ist immer noch sehr gut, ich würde es immer wieder machen lassen und kann es jedem nur empfehlen.“

 

 

Marianne Schuch, Med. Fachangestellte, Leitung Ausbildung, 46 Jahre

(ehem. Angestellte)

„Im Juli vor acht Jahren habe ich mir im Augencentrum Köln die Augen lasern lassen. Durch eine Empfehlung im familiären Kreis wurde ich auf Dr. Meyer aufmerksam und machte einen Termin in seiner Praxis. Meine Dioptrienwerte zu diesem Zeitpunkt waren auf beiden Augen bei -2,75 mit einer Hornhautverkrümmung/Astigmatismus von  -0,75.

Eine Woche nach meiner Voruntersuchung und einem ausführlichen Gespräch wurde ich dann erfolgreich gelasert. Ich war an diesem Tag total aufgeregt und nervös. Dr. Meyer und das gesamte Team nahmen mir aber meine Angst und es lief alles ganz reibungslos und ziemlich schnell. Ich war überrascht wie schnell und schmerzfrei alles vorbei war. Nach dem Eingriff bekam ich Augentropfen und Augensalbe in die Augen und sollte noch eine Zeitlang meine Augen geschlossen halten. Auf einer Ruheliege entspannte ich für ca. 20 Minuten. Danach wurden meine Augen nochmals kontrolliert und ich wurde nach Hause entlassen. Am Abend hielt ich meine Augen überwiegend geschlossen und musste alle 4 Stunden meine Augen tropfen. Es ging mir jedoch erstaunlich gut. Das hatte ich nicht erwartet.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte und die Fische im Aquarium meines Sohnes ohne Brille ganz deutlich und klar sehen konnte, war ich völlig begeistert. Jetzt konnte ich nachempfinden was man mir vorher erzählt hatte und ich mit Skepsis betrachtet hatte. Meine Kontrolluntersuchung an diesem Morgen war sehr gut, ich hatte schon eine Sehkraft von über 100%. Nach gut einem Monat eine Sehkraft von 120%.“
„Ich freue mich für jeden der sich für eine Lasik entscheidet und genauso zufrieden ist wie ich es bin.“Marianne Schuch

 

 

Sarah Grass, Med. Fachangestellte in unserer Brücker Praxis, 25 Jahre

(ehem. Angestellte)

„Meine LASIK war erst vor 2 Wochen. Ich trug seit meinem 18. Lebensjahr eine Brille beim Autofahren. Beim Fernsehgucken und bei sportlichen Freizeitaktivitäten, wie z.B. im Schwimmbad, oder beim Spinning im Fitnessstudio störte sie mich sehr! Irgendwann trug ich dann Kontaktlinsen, doch auch diese wurden mit der Zeit immer anstrengender und unangenehmer – schon nach paar Stunden verspürte ich ein Trockenheitsgefühl und meine Augen waren gerötet. Mit der Laserbehandlung hatte ich mich schon längere Zeit befasst, nur leider waren in den letzten Jahren meine Werte nicht stabil genug. Am Abend vor der LASIK und am OP Tag selbst, war ich dank einer Beruhigungstablette völlig relaxt und entspannt. Angst und Bedenken hatte ich keine, denn ich vertraute Dr. Meyer voll und ganz. Die LASIK selbst verlief völlig schmerzfrei und war überhaupt nicht unangenehm, schon nach 30 Minuten hatte ich es geschafft! Ich verspürte ein leichtes Fremdkörpergefühl, was aber nach ein paar Tagen dank der Tropf- und Salben Therapie verging. Die Entscheidung einer LASIK war genau richtig für mich. Mein Leben ohne Brille genieße ich in vollen Zügen!“

 

 

Sabrina Oswald, Med. Fachangestellte, Ltg. Koordination OP-Termine, 24 Jahre

Korrektur mit ReLEx SMILE Verfahren im Januar 2013

Ich habe mit 19 Jahren meine erste Brille bekommen, am Anfang habe ich diese noch als Accessoires gesehen. Nach dem meine Augen ca. halbjährlich schlechter geworden sind und ich auf meine Brille angewiesen war bin ich auf Kontaktlinsen umgestiegen. Diese habe ich ca. 2 Jahre getragen. Für mich war da schon klar, wenn meine Werte stabil sind lasse ich mich lasern. Da auch mein damaliger Freund nach seiner Lasik bei Dr. Meyer über glücklich war. Über die Weihnachtszeit hatte ich genug Zeit, um mit meiner Familie über eine Lasik zu sprechen. In den ersten Tagen im neuen Jahr habe ich einen Eignungscheck machen lassen. Ich wollte einfach wissen ob eine ‚SMILE‘ generell möglich ist. Die Antwort war „Ja.“ – und ich war einfach nur glücklich! Von dem Zeitpunkt an durfte ich meine Kontaktlinsen nicht mehr tragen. Am Tag der großen Voruntersuchung war ich etwas nervös, ich wusste es wird langsam ernst…

„Meine erste Autofahrt nach der ‚SMILE‘ werde ich wohl nie vergessen! Ich habe mir sämtliche Straßenschilder angesehen und gedacht „Wie toll – du kannst es klar und deutlich sehen, ohne Brille oder Kontaktlinsen.“Sabrina Oswald

 

 

Frau Weschke, die mich an diesem Tag betreut hat, hat versucht mich von meinen Gedanken etwas abzulenken. Nach einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit Herrn Dr. Meyer gab es für mich keinen Zweifel mehr: ich möchte meine Brille bzw. Kontaktlinsen endlich loswerden.

Ich habe mich bewusst für die ReLEx SMILE Methode entschieden. Es machte für mich einfach mehr Sinn, nur einen kleinen Schnitt zu bekommen anstatt eines Flaps. Nachdem mir Dr. Meyer noch sagte; „Komplikationen entstehen selten und wenn dann nur durch das Anheben des Flaps.“ stand meine Entscheidung fest.

Nun war er da, der Tag MEINER Lasik. Ich wurde zum OP von einer lieben Freundin begleitet. Zum Glück war sie da und hat mich abgelenkt.

Dann ging es los, ich bekam einen schicken grünen Umhang um, eine Haube für meine Haare/Schuhe. Meine Augen wurden lediglich durch Tropfen betäubt. Ich wollte es nicht wahr haben aber es stimmt: man spürt wirklich NICHTS. Während meiner OP wurde mir jeder Schritt erklärt, somit hatte ich gar keine Möglichkeit, Angst zu haben. Schließlich wollte „ich“ ja alles richtig machen. Als die OP nach ca. 20 min. gelaufen war, durfte ich mich aufsetzen – da fiel sämtliche Anspannung der letzten Wochen von mir ab.

Frau Razavi nahm mich in den Arm und sagte: „Du hast es geschafft.“ und ich dachte: `und dafür hast du dich so nervös gemacht, was für ein Quatsch!‘ Meine Freundin saß neben mir und setzte sich meine Brille auf, ich konnte ihr (10 min. nach der OP) schon sagen, dass ihr die Brille nicht steht. Was ein Gefühl! Unbeschreiblich! Das sehen war zu dem Zeitpunkt leicht verschleiert – wie durch ein Milchglas – aber schon wesentlich deutlicher als vor der OP. Dr. Meyer hat sich meine Augen noch mal angesehen und war sehr zufrieden.

Als ich zuhause ankam habe ich meine Augen getropft und mich anschließend schlafen gelegt. Nach 3 Stunden bin ich wieder wach geworden und konnte noch deutlicher sehen, zudem hatte ich keine Schmerzen, nur ein leichtes Pieksen. Am nächsten Tag bin ich alleine mit dem Auto zur Kontrolle gefahren. Diese Fahrt werde ich wohl nie vergessen, ich habe mir sämtliche Straßenschilder angesehen und gedacht `Wie toll – du kannst es klar und deutlich sehen, ohne Brille oder Kontaktlinsen.` Bei der Kontrolle am nächsten Vormittag stellte sich raus, dass ich 100% sehen kann. Nun ist meine Lasik eine Woche her und ich kann es morgens bzw. abends nicht glauben, dass ich jetzt keine Kontaktlinsen mehr brauche. Einfach Großartig!

 

 

Claudia Meurer, Bürofachangestellte, 46 Jahre

Meine Lasik ist nun schon 8 Monate her und ich kann vorab schon sagen: ich habe es nicht bereut und hätte mich schon viel früher dafür entscheiden sollen!

Ich habe seit meinem 6. Lebensjahr eine Brille getragen; zwischendurch für einige Jahre Kontaktlinsen, die ich aber in den letzten Jahren nicht mehr gut vertragen habe.

Bei einer Dioptrienstärke von -6,5 bzw. -7,0 hatte ich natürlich relativ dicke Gläser und war ohne Brille „blind wie ein Maulwurf“.

Ich hatte schon öfter mit dem Gedanken gespielt, meine Augen lasern zu lassen, war mir aber noch unsicher…

Seit 2010 arbeite ich im Augencentrum Köln und wurde somit ständig mit dem Thema „Lasik“ konfrontiert…und dann entschied ich mich im Sommer 2012 zur Lasik mit dem  neuen „Smile“ Verfahren. Herr Dr. Meyer hat mir zu diesem schonenden Verfahren geraten und ich habe mir auch im Internet  Videos von Smile-OPs angesehen.

„Ich habe es nicht bereut und hätte mich schon viel früher dafür entscheiden sollen! Claudia Meurer

Dann war es soweit: um 14.00 Uhr hatte ich meinen  OP Termin. Ich musste meine Brille abgeben und wurde „blind“ zum Laser geführt. Nach einer örtlichen Betäubung erläuterte mir Dr. Meyer die einzelnen Schritte der Lasik genau und nach ca. 30 Sekunden  Laser pro Auge war alles schon wieder vorbei. Ich hatte keinerlei Schmerzen; das einzige, was ich gespürt habe, war das Lösen des gelaserten Hornhautstückchens. Danach  musste ich mit geschlossenen Augen noch ca. 20 Minuten im Wartezimmer verweilen und es erfolgte die erste Nachkontrolle.

Zu Hause schonte ich meine Augen noch, schlief einige Stunden und nahm die verordneten Augentropfen nach Plan. Beim Nachlassen der örtlichen Betäubung verspürte ich auf einem Auge einen gewissen Druck, was etwas unangenehm war. Dies ließ aber nach ein Paar Stunden nach und abends konnte ich schon ein Fußballspiel der Nationalelf im Fernsehen verfolgen! Ohne Brille …ein tolles Gefühl !

In den nächsten Tagen und auch Wochen griff ich aus alter Gewohnheit morgens  noch häufig zum Nachttisch, um meine Brille aufzusetzen…

Da ich täglich am Bildschirm arbeite und „schon“ 46 Jahre alt bin, hat Herr Dr. Meyer absichtlich keine Korrektur auf 0 Dioptrien vorgenommen, sondern auf ca. -0,5 bis – 0,75 Dioptrien. Dies hat den Vorteil, dass ich noch keine Lesebrille  wg. Altersweitsichtigkeit benötige, was ja  bei vielen Menschen in meinem Alter der Fall ist.

Es hat also alles perfekt funktioniert, einfach Lebensqualität !